| Login |
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Nehmen Sie sich eine kleine Auszeit und gestalten - unter fachkundiger Anleitung - aus den zur Jahreszeit passenden Materialien Ihren Kranz selber und dekorieren ihn je nach Geschmack. Sie erlernen, wie Sie aus natürlichen Materialien einen wunderschönen Kranz binden. Sie können Ihrer eigenen Kreativität freien lauf lassen und erhalten viele Tipps und Tricks zur Gestaltung.
Pflanzenbau - Von der Lehre in die Praxis
Im Rahmen der Präsenzveranstaltung werden aktuelle produktionstechnische Fragestellungen im Bereich des Pflanzenbaus erläutert und diskutiert. Insgesamt werden drei thematische Blöcke gebildet, die anhand von Stationen im Feld dargestellt werden:
Station 1: Aktuelles zu Winterraps;
Referent: Prof. Dr. Bernhard Bauer, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Station 2: Ökolandbau: Versuche im Winterweizen;
Referent: Prof. Dr. Klaus-Peter Wilbois, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Station 3: Beweidung von Zwischenfrüchten und Wintergerste mit Schafen;
Referentin: Maria Hoffmann, Bayer. Landesanstalt für Landwirtschaft
Treffpunkt 16 Uhr: Parkplatz Altes Reithaus, 91746 Weidenbach-Triesdorf
Anmeldung über die Vereinigung Ehemaliger Triesdorfer e.V. unter https://triesdorfer.de/forum-triesdorf/. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.
Sie haben in Ihrem Betrieb schon einmal mit Mortellaro zu tun gehabt oder möchten vorbeugen, bevor es zum Problem wird? In dieser Online-Veranstaltung erfahren Sie, was hinter der infektiösen Klauenerkrankung steckt, wie Sie erste Anzeichen sicher erkennen und welche Maßnahmen wirklich helfen. Anhand von Praxisbeispielen erläutern wir Ursachen, Risikofaktoren und wirksame Bekämpfungsstrategien – vom Stallmanagement bis zur gezielten Behandlung. Nach dem Vortrag wissen Sie, wie Mortellaro entsteht, welche Symptome auf die Krankheit hinweisen und wie Sie gezielt gegensteuern können. Sie können präventive Maßnahmen im eigenen Betrieb umsetzen und die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ihrer Rinder langfristig sichern.
3-tägig: 1. Tag 9.30 – 17.00 Uhr, 2. Tag 8.00 – 17.00 Uhr, 3. Tag 8.30 – 13.30 Uhr
In Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt wird ein Lehrgang gemäß Artikel 17 (2) der Verordnung (EG) Nr. 1/2005 mit theoretischer und praktischer Prüfung für Fahrer*innen und Betreuer*innen für die Tierarten Hausrinder, Hausschafe, Hausziegen, Hausschweine und Hausequiden angeboten.
Mit bestandener Prüfung kann der Antrag auf die Erteilung eines Befähigungsnachweises bei der zuständigen Veterinärbehörde gestellt werden.
Hinweis: Die Teilnehmer*innen müssen die deutsche Sprache soweit beherrschen, dass sie dem Unterricht folgen und die schriftliche und mündliche Prüfung absolvieren können. Dolmetscher sind nicht zugelassen.
Drohnen eröffnen faszinierende Möglichkeiten – ob für Luftaufnahmen, Inspektionen oder logistische Anwendungen. Doch mit dem Einsatz steigen auch die rechtlichen Anforderungen. Diese Veranstaltung bietet einen kompakten Überblick über die geltenden Vorschriften: Welche EU-Regelungen gelten? Was regelt Deutschland selbst? Und was bedeutet das konkret für Drohnenpilot:innen in der Praxis? Neben den rechtlichen Grundlagen beleuchten wir den Ablauf von Genehmigungsverfahren, die Zuständigkeiten der Behörden und geben Hinweise für einen rechtssicheren Drohneneinsatz. Ideal für alle, die Drohnen beruflich oder privat nutzen und dabei auf der sicheren Seite sein möchten. Nach der Veranstaltung werden Sie ein grundlegendes Verständnis der rechtlichen Rahmenbedingungen für den Betrieb von Drohnen in Deutschland und auf EU-Ebene erworben haben. Sie werden wissen, wann eine Genehmigung erforderlich ist, welche Behörden zuständig sind und wie der Antragsprozess abläuft. So sind Sie in der Lage, Drohnen verantwortungsvoll, rechtssicher und regelkonform einzusetzen.
Mit Volksmusik im weitesten Sinn kommen alle irgendwann in Berührung, auch wenn man das manchmal gar nicht merkt: auf der Kirchweih, bei Hochzeiten oder auf einer Feier. Die Forschungsstelle für fränkische Volksmusik gibt es seit 1981. Diese sammelt, archiviert, dokumentiert, erforscht und interpretiert Zeugnisse zu volksmusikalischem Singen, Musizieren und Tanzen. Dabei stehen immer die Menschen im Mittelpunkt, die die Musik produzieren und konsumieren. Welche Lieder, Musikstücke oder Tänze haben unsere Vorfahren für Feste und Feiern verwendet? Wie hat sich die Musik verändert und was verwenden wir heute noch? Heidi Christ, Leiterin der Einrichtung, stellt Ihnen Aufgaben und Erkenntnisse der Forschungsstelle vor und greift dabei auf Material aus Ihrer Region zurück.
Treffpunkt: An der Ortsverbindungsstraße Altdorf- Waldspitze.
Gezeigt werden verschiedene Zwischenfruchtmischungen.
Diese Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem vlf- Zirkel Unterrieden statt.